
Das Internationale Olympische Komitee verlieh im Jahre 2001 die Olympischen Spiele an Peking in der Annahme, dass die Olympischen Spiele die Menschenrechtslage in China und somit auch in Tibet verbessern werden. Dennoch finden immer noch zahlreiche Menschenrechtsverletzungen statt.
Deshalb bedauern wir, dass die Olympischen Sommerspiele 2008 an Peking vergeben wurden. Da wir glauben, dass auch in China produzierende deutsche Unternehmen Einfluss auf die Menschenrechtslage ausüben können, fordern wir den Vorstandsvorsitzenden des in China ansässigen deutschen Traditionsunternehmens Adidas auf, in Gesprächen mit seinen Geschäftspartnern die Menschenrechtsverletzungen in Tibet und China anzusprechen. Adidas ist Sportswear Partner der Olympischen Spiele und steht daher in besonderer Verantwortung.
Adidas ist seit mehr als 20 Jahren auf dem chinesischen Markt vertreten und vor kurzem Hauptsponsor der Olympischen Spiele 2008 geworden. Adidas kann durch seinen Einfluss in China helfen, die Lage der Tibeter zu verbessern.
Unterschreiben Sie hier unsere Petition, in der wir den Vorstandsvorsitzenden der Adidas AG auffordern, Verantwortung zu übernehmen und die Tibetproblematik auch bei Gesprächen mit Geschäftspartnern anzusprechen!
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen